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lupe 16

Allgemein gültige Patentrezepte gibt es nicht, deren Beachtung sicherstellt, dass Begabte oder Begabungen optimal im Unterrricht gefördert werden. Prinzipiell gilt, dass die Prinzipien guten Unterrichts (siehe unter "Guter Unterricht") beachtet werden und darüber hinaus bevorzugt individualisierend unterrichtet werden sollte (siehe unter "Individualisierung"). Dabei ist es wichtig während des Lernprozesses pädagogisch zu diagnostizieren (siehe unter "Päd. diagnostizieren") und die Schülerinnern und Schüler kognitiv zu aktivieren (siehe unter "Kog. aktivieren"). Denn begabten- bzw. begabungsfördernder Unterricht sollte - wie jeder schulische Unterricht - so gestaltet sein, dass die individuellen Bedürfnisse der Lernenden, die Bedürfnisse der Lerngruppe, die Präferenzen der Lehrkraft, die Erfordernisse des Unterrichtsfachs, die Bedingungen der Schulart sowie besondere Unterrichtssituationen im Rahmen des Möglichen mitberücksichtigt werden. Hinweise zur Gestaltung eines begabungsförderdernden Unterrichts in Bezug auf einzelen Fächer bzw. Fachgruppen werden vorgestellt unter den Menüpunkten "Deutsch", "Fremdsprachen", "MINT" und "gesellschaftswissenschaftliche Fächer".

 

Prinzipiell sollte sich eine Lehrkraft, die auch den Anspruch hat, dass von ihrem Unterricht besonders Begabte profitieren, nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der biografischen und empirischen Ebene fortbilden (siehe Einführung).

 

Die Informationen unter den oben genannten Menüpunkten ergänzen bzw. vertiefen folgende Portal-Inhalte: