Zu "Utopie und Wirklichkeit"

  • Institut für Demoskopie Allensbach (2010): Aktuelle Fragen der Schulpolitik und das Bild der Lehrer in Deutschland.
    http://www.lehrerpreis.de/documents/81108_allensbach_web.pdf
  • Köller, O.; Knigge, M.; Tesch, B. (Hrsg.) (2010): Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich. Befunde des ersten Ländervergleichs zur Überprüfung der Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Zusammenfassung. Berlin.
  • Kerstan, Thomas (2009): Große Klassen Schule – Achtung, Vorurteile! ZEIT Online 26. 03. 2009.
  • Kunze, Ingrid; Solzbacher, Claudia (Hrsg.) (2008): Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II. Baltmannsweiler. Kunze, I. (2010): Individuelle Förderung in der Schule Wissenschaftliche Befunde – Möglichkeiten – Probleme. Vortrag an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Bad Wildbad am 03.03.2010
  • Weinert, F. E. (1997): Notwendige Methodenvielfalt: Unterschiedliche Lernfähigkeit der Schüler erfordern variable Unterrichtsmethoden des Lehrers. Friedrich Jahresheft 1997, Seelze: Kallmeyer.
  • Weinert, F. E. (2001): Qualifikation und Unterricht zwischen gesellschaftliche Notwendigkeiten, pädagogischen Visionen und psychologischen Möglichkeiten. In: Melzer, W./Sandfuchs, U. (Hg.): Was Schule leistet. Funktionen und Aufgaben von Schule. Weinheim/München, S.65-86.
  • Wilde, Dagmar: Klassenfrequenzen und Unterrichtsqualität – eine Übersicht zur Forschungslage. September 2005
    http://www.dagmarwilde.de/vofu/pdfs/klassenfrequenz_uqualitaet.pdf

 

 Zu "Individuelle Diagnose"

  • Hoge, R. D. & Coladarci, T. (1989). Teacher-based judgments of academic achievement: A review of literature. Review of Educational Research, 59, 297-313.
  • Hosenfeld, I., Helmke, A. & Schrader, F.-W. (2002). Diagnostische Kompetenz: Unterrichts- und lernrelevante Schülermerkmale und deren Einschätzung durch Lehrkräfte in der Unterrichtsstudie SALVE. In: M. Prenzel & J. Doll (Hrsg.), Bildungsqualität von Schule: Schulische und außerschulische Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen. Zeitschrift für Pädagogik, 45. Beiheft (S. 65-82). Weinheim.
  • Ingenkamp, K.-H. (1992): Lehrbuch der Pädagogischen Diagnostik. Weinheim.
  • Klieme, Eckhard u.a. (2009): Leitideen der Bildungsreform und der Bildungsforschung. In: Pädagogik 61.5, 44-47.
  • Lehmann, R. H., Peek, R., Gänsfuß, R., Lutkat, S., Mücke, S. & Barth, I. (2000). Qualitätsuntersuchungen an Schulen zum Unterricht in Mathematik (QuaSUM). Potsdam.
  • Schrader, F.-W. (1989). Diagnostische Kompetenzen von Lehrern und ihre Bedeutung für die Gestaltung und Effektivität des Unterrichts. Frankfurt a.M.
  • Schrader, F.-W., & Helmke, A. (1987): Diagnostische Kompetenz von Lehrern: Komponenten und Wirkungen. Empirische Pädagogik, 1, 27-52.
  • Spinath, B. & Höfer, R. (2003). Akkuratheit der Einschätzung von Schülermerkmalen durch Lehrer/innen und das Konstrukt der diagnostischen Kompetenz. Vortrag bei der 9. Fachtagung Pädagogische Psychologie. Bielefeld.
  • Strietholt, R., & Bos, W. (2006): Sind zentral administrierte Leistungstests ein geeignetes Mittel, um die Diagnosekompetenz von Lehrkräften zu stärken? Erkenntnisse aus IGLU 2006.
  • Wahl, D., Weinert, F. E. & Huber, G. L. (1997). Psychologie für die Schulpraxis. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch für Lehrer (6. Aufl.). München.
  • Wild, K. P.; Rost, D. H. (1995): Klassengröße und Genauigkeit von Schülerbeurteilungen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 27, S.78-90.

 

 Zu "Rahmenbedingungen"

  •  Deutsches PISA-Konsortium (2001): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Opladen.
  • Kunze, I.; Solzbacher, C. (Hrsg.) (2008): Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II. Baltmannsweiler: Schneider.
  • Merziger, P. (2007): Entwicklung des selbstregulierten Lernens im Fachunterricht. Opladen.
  • Schleicher, A. (2007): Vortrag zur individuellen Förderung. Gehalten auf dem bildungspolitischen Kongress in Essen am 3. 2. 2007. http://blog.kooperatives-lernen.de/bildungspolitisches-symposium-zur-individuellen-foerderung/
  • Weinert, F. E.(1998): Neue Unterrichtskonzepte zwischen gesellschaftlichen Notwendigkeiten, pädagogischen Visionen und psychologischen Möglichkeiten. In: Wissen und Werte für die Welt von morgen. Bildungskongress des Bayerischen Staats-ministeriums für Unterricht und Kultus. München, S.101–125.

 

 Zu "Strategien"

  • Jeynes, W. H. (2011): Parental Involvement and Academic Success. New York and London.
  • Leisen, J.: Lernaufgaben als Lernumgebung zur Steuerung von Lernprozessen.
    http://www.leisen.studienseminar-koblenz.de/uploads1/02%20Der%20 Kompetenzfermenter%20-%20Ein%20Lehr-Lern- Modell/4%20Lernaufgaben%20als% 20Lernumgebung%20zur%20Steuerung%20von% 20Lernprozessen.pdf
  • Mittelmann, A. (2005): Wissensmanagement: Methoden / Werkzeuge. http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-181.htm
  • OECD Organisation for Economic Cooperation and Development (2001): Lernen für das Leben. Erste Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2000. Paris.
  • Royar, Thomas / Pädagogische Hochschule Freiburg (2009): Diagnose mathematischer Fähigkeiten in der Sekundarstufe als Grundlage für Differenzierung. http://www.123people.de/s/thomas+royar.
  • Sacher, W.: Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen. Bewährte und neue Wege für die Primar- und Sekundarstufe. 5., überarb. u. erw. Aufl. Bad Heilbrunn 2009.
  • Winter, F.: Schüler lernen Selbstbewertung. Ein Weg zur Veränderung der Leistungsbeurteilung und des Lernens. Frankfurt a. M. 1991. Winter, F. (2004): Leistungsbewertung. Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen. Baltmannsweiler.

 

 Zu "Grenzen des Förderns"

  • Kunze, I.; Solzbacher, C. (Hrsg.) (2008): Individuelle Förderung in der Sekundarstufe I und II. Baltmannsweiler.